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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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noch dazu weiter nichts als Unschuld und Liebe steckte, diesesah die ganze Sache mit keinen andern Augen an als mitsatirischen. So weit war's, als der Fürst in dem Hundstag-Jntcrregnum kam und am andern Morgen statt des Zeptersnichts in der Hand hatte als den Frisirkamm und den Kopfder Restdentin. Er hatte es an seinem Hofe Mode gemacht;jeder Kammerherr bis auf den Hofdentisten herunter hatteseitdem seine pivtsuss <le töte, um an ihrem Kopfe so vielzu lernen, als er am Kopfe einer schönern prätv»ss auSzu-üben hatte. Es war eben so nothwcndig, daß man fristete,Äs daß man frisirt war.

Ich könnt' cs in der Note sagen, daß eine peütcmss ästöte ein Mädchen in Paris ist, das an einem Tage hundert-mal srisirct wird, weil's die Innung daran lernen willunmöglich kann cs unter ihrer Hirnschale so viele Verände-rungen und Versuche geben als über derselben die Koali-zion und Einkindschaft der unähnlichsten Frisuren ist so groß,Tappiren und Auskämmen kommen hintereinander so schnell,oder Aufbauen und Umrcißcn, daß cs nur auf dem Kopfeder Göttin der Wahrheit noch ärger zugehen kann, den diePhilosophen sristren und aufsetzen, oder in ganzen Staats-körpern, an denen die Regenten sich üben.

Am nämlichen Morgen, wo unserer die Residcntin koif-strte, sagte er der träumerischen Beata, am andern Tagekomm' er mit dem Frisör zu ihr. Die Residcntin sagte nichtsals:die Männer können alles; aber das Leichte selten; siewirren leichter zehn Prozesse als zehn Haare ein." Beatakonnte nicht reden Nachts konnte sie nicht schlafen. Ihrganzes Innere entsetzte sich vor dcS Fürsten Frostgesicht undstechendem Feuerblick, der (so wenig sie es deutlich dachte)

Iran Paul's ausgew. Werke. II. A