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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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rirt, nämlich gewcißct wurde. Daher invitirte er mich(aus Hoftou) zum Diniren, und ich nahm (ebenfalls ausHofton) die Karte an.

Ich werde den Sektor erst Abends auSschrcibcn, thcilsum mir nicht die Eßlust weg zu denken, thcils um mir drau-ßen noch einige zu erhinkcn, wo ich noch dazu ein Paar Em-merlinge und die Kirchcnleutc singen hören kann. Ueberhauptist der Nachsommer, der heute mit seinem schönsten himmel-blauen Kleide und der Orden-Sonne darauf, auf den Fel-dern draußen steht, ein stiller Charfreitag der Natur; undwenn wir Menschen höfliche Leute wären: so gingen wir daöfter inö Freie und begleiteten den verreisenden Sommerhöflich bis an die Thüre. Ich seh' voraus, ich würdemich heute an der milden Sonne, die ein sanft um unsschleichender Mond geworden ist, und die im Nachsommer denweiblichen Artikel verdient, nicht satt sehen können, wenn ichnicht mein Auge nach Schcerau's Berge richten müßte, womeine Guten wohnen und von wannen heute mein Doktormich besuchen wird.-

Unter die Erde ist nun der Tag und seine Sonne.Komme glücklich heim, geliebter Freund! Auf den Silber-Grund, den der Mond auf deinem Weg anlegt, male deineSeele das verlorne Eden der Jugend, und der schwarze Schat-ten, den du und dein scheues Roß auf den Stralenbodenwerfen, müsse euch nachschwimmen, aber nicht voraus!

Warum sind die meisten Einwohner dieses Buchs geradeFenks Freunde? Aus zwei recht vernünftigen Gründen.Erstlich verquickt sich das humoristische Quecksilber, das ausihm neben der Wärme des Herzens glänzt, mit allen Cha-rakteren am leichtesten. Zweitens ist er ein moralischer