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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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letz' ich mich hier an dem jämmerlichsten und sage, ein Fürstweiset kaum in einer Kunst-Einsiedelei ein elenderes vor.Sogar den Kalender schreiben wir uns, ich und mein Haus-herr, eigenhändig, wie Mitglieder der Berliner-Akademieaber mit Kreide und an die Stubenthüre; jede Woche gebenwir ein Heft oder eine Woche von unserem Almanach undwischen die Vergangenheit aus. Auf dem vierschrötigenOfen können drei Paare tanzen, die er wie die jetzigen Tra-gödien trotz der unförmlichen Zurüstung und Breite schlechterwärmen würde. Es muß beiläufig noch zu Hand- undTaschcnösen kommen, wenn man einmal aus den Berg-werken statt der Metalle das Holz, womit man sie jetzt aus-füttcrt, wird holen müssen. . . .

Ein Schöps wird entsetzlich geprügelt, nämlich sein tod-ter Schenkel die zinnernen Pathenteller der zwei Wuzi-schen Kinder werden abgestäubt mein Silber-Besteckwird abgeborgt das Feuer knackt die Wuzin rennt

ihre Kinder und Vögel schreien.-Alle diese Zurüstun-

gen zu einem viel zu großen Diner, das heute unten gege-ben wird, hör' ich in mein Studirzimmcr herauf. Vielleichtsind solche Zurüstungen dem Range der beiden Gäste, diedas Traktcment annehmen sollen, angemessener als demStande der beiden Schullcute, die eS geben. GegenwärtigemGeschichtschreiber und seiner Schwester dürfen sie nämlichein Essen geben, und selber mit am Tische sitzen. DerSchulmeister hatte viel von seinem ausgeräumten Ameuble-ment eine Woche lang in meine Stube einpfarren dürfen,weil die scinige endlich, nach langem Bittschreiben denndas Konsistorium sieht Reparaturen an der sichtbaren wie ander unsichtbaren Kirche nicht gern reformirt, d. h. repa-