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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Kinder, flößen mir Wohlwollen und Trauern ein, weil siean die Leiden erinnern, die das arme Einschiebsel darin schonmuß ausgestanden haben; und ich hätte mich einmal inKarlsbad leicht mit einer Böhmin ausgesöhnct, wenn siemich ihre HauSkleidung, ohne daß sie darin war, hätte be-schauen lassen. ..................

Diese Punkte stellen verrollte Zeitpunkte vor. Jetztsind die Blinden heil, die Lahmen gehen, die Tauben hören wach ist nämlich alles; unter meinen Füßen zerhämmertder Schulmeister schon den Sonntagzucker; meine Schwesterhat mich schon viermal ausgclacht; der Senior Sezmannhat schon aus seinem Fenster meinem Hausherrn die nöthig-sten heutigen Neligionediktc zugcpsisfen; die Uhr ist, wieHiskias Sonnenuhr, von der Wundcrkraft des dekretircndenPfeisens eine Stunde zurück gegangen und ich kann eine län-ger schreiben; bin aber dadurch mit meinem Pinsel ausmeinem Morgen-Gemälde gekommen. Die Sonne steht mei-nem Gesichte gegenüber und macht mein biographisches Pa-pier zu einem blanken Mosis Angesicht; daher ist'S meinGlück, daß ich ein Federmesser und Ocstreich oder Böhmenoder das Jesuiter-Deutschland nehme nämlich Homan-nische Karten davon und mit dem Messer diese Länderüber meinem Fenster aufnagclc und empfähle; ein solchesLand hält allemal die Morgcnsonne so gut ab und wirstso viel Schatten herüber, als hätt' ich die Tändclschürzcoder das Pallium eines Fcustervorhangs daran.

Meine Feder fährt nun im Erdschatten des Globusso fort: Wuz führt in seinem Hause nicht drei gescheidteStühle, keine Fcnstervorhänge und Hauteliffe-Tapeten. Jn-deß mein viel zu prunkendes Ameublement in Scheerau steht:

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