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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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sein Element. . . . o dieser Engel könnte diese Menschensür untcrgcsunkne Engel halten nnd ihre Tiefe ^bedauernund ihre Thräncn im Meer. . . . Könnte man die Gräbereines Pythagoras (dieser schönsten Seele unter den Alten)Plato's Sokrates Antonins (aber nicht so gut desgroßen Kato oder Epiktets) ShakSpeare's (wenn seinLeben wie sein Schreiben war) I. I. Rousscau'S undähnlicher in Einen Gottesacker zusammcnrückcn: so hätteman die wahre Fürstenbank dcö hohen Adels der Menschheit,die geweihte Erde unserer Kugel, Gottes Blumengarten imtiefen Norden. Aber warum nehm' ich mein weißesPapier und durchstcch' es und bestreu' es mit Kohlenstauboder Dintenpulvcr, um das Bild eines hohen Menschen hinein-zustäuben, indcß vom Himmel herab das große nie erblassendeGemälde herunter hängt, das Plato in seiner Republik vomtugendhaften Manne aus seinem Herzen auf die Leinwandtrug?

Die größten Bösewichter find einander am unkenntlich-sten; hohe Menschen einander in der ersten Stunde kenntlich.Schriftsteller, die darunter gehören, werden am meisten ge-tadelt und am wenigsten gelesen, z. B. der selige Hamann.Engländer und Morgenländer haben diesen Sonnenstern öfterauf ihrer Brust als andre Völker.

Ottomar führte mich ans die Leidenschaften: ich weiß,daß er, wenigstens sonst, nichts so haßte als Köpfe und Her-zen, die von der stoischen Stein-Rinde überzogen warendaß er in seine Pulsadern Katarakten hinein wünschte undin seine Lungenflügel Stürme daß er sagte, ein Menschohne Leidenschaft sei noch ein größerer Selbstling als einermit heftigen; einen den das nahe Feuer der sinnlichen Welt