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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Sondern den mein' ich, der zum größer» oder geringer»Grade aller dieser Vorzüge noch etwas setzt, was die Erdeso selten hat die Erhebung über die Erde, das Gefühlder Geringfügigkeit alles irdischen ThunS und der Unsörm-lichkcit zwischen unserem Herzen und unserem Orte, das überdaö verwirrende Gebüsch und den ekelhaften Köder unscrsFußbodens aufgcrichtctc Angesicht, den Wunsch des Todesund den Blick über die Wolken. Wenn ein Engel sich überunfern Luftkrcis stellte und durch dieses trübe mit Wolken-schaum und schwimmendem Koth verfinsterte Meer herniedersähe auf den Mcergrund, aus dem wir liegen und klebenwenn er die tausend Augen und Hände sähe, die gerade auswagrecht nach dem Inhalte der Luft, nach Gepränge, fangenund starren; wenn er die schlimmcrn sähe, die schief nieder-gebückt werden gegen den Fraß und Goldglimmcr im morastigenBoden, und endlich die schlimmsten, die liegend das edleMcnschcngcsicht durch den Koth durchziehen; wenn dieserEngel aber unter den Secthiercn einige aufrecht gehendehohe Menschen zu sich aufblicken sähe und er wahrnähme,wie sie, gedrückt von der Wassersäule über ihrem Haupte,umstrickt vom Geniste und Schlamm ihres Fußbodens, sichdurch die Wellen drängten und lcchzcten nach einem Athem-zuge aus dem weiten Acther über ihnen, wie sic mehr liebtenals geliebt würden, das Leben mehr ertrügen als genössen,gleich fern von stehendem Emporstaunen und rennendem Gc-schäftleben Hände und Füße dem Mccrboden ließen und nurdas aufwärts steigende Herz und Haupt dem Acther außerdem Meere gäben und auf nichts sähen als auf die Hand,die das Gewicht des Körpers, das den Taucher mit dem Bo-den verbindet, von ihm trennt und ihn aufsteigen lasset in