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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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eines Hör- oder Büchersaalcs hineingezogen und mit parzialerWärme zu Blüten genvthigt wird, indeß der ganze Baumdraußen im Schnee mit schwarzen harten Zweigen steht?Der Himmel schneiet ein Paar Flocken zu unserem inncrnSchneemann zusammen, den wir unsre Bildung nennen, dieErde schmelzt oder besudelt ein Viertel davon, der laue Windloset dem Schneemann den Kopf ab das ist unser gebil-deter innerer Mensch, so ein abscheuliches Flickwcrk in allemunseren Wissen und Wollen! Vom Einzelwesen auf die ganzeMenschheit mag ich gar nicht übergehen; ich mag nicht darandenken, wie ein Jahrhundert untergeegget und untergeackertwird, zur Düngung des nächsten wie nichts sich zu etwasrunden will, wie das ewige Büchcrschreibcn und Aufschlichtendes Kcibüe kein Ziel, kein Ende hat und alle nach entgegenge-setzten Richtungen graben und laufen! Was thut derMensch? Noch weniger als er weiß und wird. Sage mir,was verrichten denn vor dem fürstlichen Porträt über demPräsidentcnstuhl oder gar vor einem verschnittenen regieren-den Gesicht selbst, dein Scharfsinn, dein Herz, deine Schnell-kraft? Die zurückgepreßtcn in einander sich krümmendenZweige drücken das Fenster des Winterhauses, der Regentlasset in der cmnpotiüre ihre Frucht vor seinem Teller vor-übcrgehcn, der blaue Himmel fehlet ihnen, das Gcscheidtcstcist noch, daß sic verfaulen! Was thnn denn die edelstenKräfte in dir, wenn Wochen und Monate verströmen, diesie nicht brauchen, nicht rufen, nicht üben? Wenn ich oft soder Unmöglichkeit zusah, in allen unfern monarchischen Aemternein ganzer, ein edel thätigcr, ein allgemein nützlicher Menschzu seyn selbst der Monarch kann nicht mit denen unend-lich vielen schwarzen subalternen Klauen und Händen, die er