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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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erst als Finger oder Griffe an seine Hände anschienen muffetwas vollendet Gutes thun so oft ich so zusaff so wünscht'ich, ich würde gehenkt mit meinen Räubern, war' aber vor-her ihr Hauptmann und rennte mit ihnen die alte Verfassungnieder! .... Geliebter Fcnk! Dein Herz reißet mir nie-mand aus meiner Brust, cS treibet mein bestes Blut undnie kannst Du mich verkennen, ich sei so unkenntlich als ichwolle! Aber o Freund, cs kommen Zeiten heran, wo Dirdieses Verkennen doch leichter werden kann!

Verhüllter Genius unserer verschütteten Kugel! ach war'ich nur etwas gewesen, hätte meine Gchirnkugcl und meinHerz nur, wie Luther, mit irgend einer dauerhaften weitwurzelnden That das Blut abverdient, das sie röthct undnährt: dann würde mein hungriger Stolz satte Dc-muth, vier niedrige Wände wären für mich groß genug,ich sehnte mich nach nichts großem mehr als nach dem Todeund vorher nach dem Herbst des Lebens und Alters, wo derMensch, wenn die Jugend-Vogel verstummen, wenn über derErde Nebel und fliegender Faden-Sommer liegt, wenn derHimmel ausgchcitert, aber nicht brennend über allem steht,

sich entschlafend auf die welken Blätter legt.-Lebe

wohl, mein Freund, auf einer Erde, wo man weiter nichtsGutes thun kann als in ihr liegen; im nächsten Herbstsind wir an einander!"

* § *

Zu diesem Briefe, der meine ganze Seele nimmt undmeine Jrrthümcr sowol als meine Wünsche erneuert, kannich nichts mehr sagen, als daß heute der erste Mensch indieser Geschichte aus einem Berg begraben worden ist. Wennich nach vier oder fünf Sektoren von seinem abcndröthlichen