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liegende Land und unter seine Edelleutc, Juden und Sklaventrat.... Weiter gibt'S aber aus dieser optischen Kugelkein Morgen-Sonnenland als dach welches alle unsere Schritteweder entfernen noch erreichen. Ach ihr Freuden derErde alle, ihr sättigt die Brust blos mit Seufzern und dasAuge mit Wasser und in das arme Herz, das sich vor eueremHimmel aufthut, gießet ihr eine Blutwelle mehr! Und dochlähmen uns diese Paar elenden Freuden, wie GiftblumenKindern, die damit spielen, Arme und Beine. Nur keineMusik, diese Spötterin unserer Wünsche, sollt' es geben:fließen nicht auf ihren Ruf alle Fibern meines Herzens aus-einander und strecken sich als so viele saugende Polppcnarmeaus und zittern vor Sehnsucht und wollen umschlingen —wen? was? . . . Ein ungesehenes in andern Welten stehen-des Etwas. Oft denk' ich, vielleicht ist's gar Nichts, viel-leicht geht es nach dem Tode wieder so und du wirst dichaus einem Himmel in den andern sehnen — und dann zer-drücke ich unter diesem phantastischen Unsinn die Klavier-saiten, als wollt' ich aus ihnen eine Quelle ausprcsscn, alswar' es nicht genug, daß der Druck dieses SehncnS die dün-nen Saiten meines inner« Tonspstems verstimmt und ab-sprengt. . . .
In Rom wohnte ein Maler der Kirche von S. Adrianogegenüber, der unter dem Regen sich allemal unter die Dach-rinnen stellte und sich toll lachte, der sagte oft zu mir: „einenHundetod gibt's nicht, aber ein Hundeleben." Fenk! nimmwenigstens, was der Mensch wird oder thut: so gar garwenig! Welche Kraft wird denn an uns ganz ausgebildet,oder in Harmonie mit den andern Kräften? Ist's nicht schonein Glück, wenn nur Eine Kraft wie ein Ast ins Treibhaus