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die größte Schönheit Beatens hätt' ihn nun nicht dahin brin-gen können, sic zu — meiden.
Ucbcrhaupt schälte ihn der Romanschreibcr so eifrig ausseiner militärischen Hülse, daß man, da er, wie Ehemännerund Fürsten, den Zügel öfter im passiven Munde als inden aktiven Händen hatte — hätte denken sollen, er werdegelenkt, um zu lenken; aber ich denk' cs nicht.
Gustav legte den Abschiedbesuch bei Amandus ab. Eingutes Mittel, dem zu vergeben, den eine eingebildete Belei-digung aus uns erbitterte, isi, ihm eine wahre anzuthun —Gustav dachte in den freiwilligen Umwegen von Gaffen, durchdie er zu seinem gekränkten Amandus ging, an Bcata, dienun seine Wandnachbarin wurde, an die Liebe und den Ver-dacht seines Freundes, an die Unmöglichkeit, den Verdacht zuheben; und da gerade um 6 Uhr vom eisernen Orchester unddem Stcphanöthnrm die abendliche Sphärenmusik in die Gassennicderfloß: so sank sein Herz in die Töne hinein und erbrachte seinem Freunde das weichste mit, das es außer derBrust Beatens gab. Ich und der Leser haben hierüber unsreGedanken: eben diese versöhnliche Weichheit schrieb sich blosvom versteckten Bewußtsein her, daß er halb den Verdachtder Nebenbuhlerci verdiene; denn sonst hätt' er, von Stolzgehoben, dem andern zwar auch vergeben, aber ihn darumnicht stärker geliebt. — Er fand ihn in der schlimmstenStimmung für seine Absicht — in der freundschaftlichstennämlich; denn in Zärtlich-Kranke» ist jede Empfindung eingewisser Vorbote der entgegengesetzten und alle haben ab-wechselnde Stimmen. Amandus war im Anatomir-Zimmerseines Vaters — der Sonnenstral siel vor seinem Untergangin die leere Augenhöhle eines Todtcnschädelö — in Phiolen