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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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hingen Menschen-Blüten, kleine Grundstriche, nach denen dasSchicksal den Menschen gar auszichen wollte, Mcnschchenmit vorhängendem großen Kopf und großen Herzen, aber miteinem großen Kopfe ohne einen Jrrthum und einem großenHerzen ohne einen Schmerz auf einer Tafel lag eineschwarze Färbers Hand, an deren Farbe der Doktor Probenmachen wollte.. . . Welche Nachbarschaft für eine Aussöh-nung und einen Abschied; drei Blicke machten und ver-siegelten jene schon Blicke reden in dieser nackten Ent-körperung der Seelen eine zu schreiende Sprache aber alsGustav diesen, vom schönsten Enthusiasmus über Verdachtund Furcht hinübcrgehoben, seinem Freunde ansagtc; als erihm, der noch nichts davon begriff, seine neue Wandnachbar-schaft und den Verlust der alten kund that: zerflogenwar der Freund und ein schwarzer Feind sprang aus seinerAsche heraus diese Minute benützte der Tod und schlugdie letzten Wurzelfasern seines wankenden Lebens gar ent-zwei. . . . Gustav stand zu hoch, um zu zürnen aber ermußte sich noch höher stellen er siel um ihn und sagtemit entschlossener reiner Stimme:zürne und hasse, aberich muß dir vergeben und dich lieben mein ganzes Herz mitallem seinem Blut bleibet deinem getreu und sucht cs aufin deiner Brust und wenn du mich auch künftig verken-nest: so will ich doch alle Wochen kommen, ich will dich an-sehcn, ich will dir zuhören, wenn du mit einem Fremdenredest, und wenn du mich dann mit Haß anblickst: so willich mit einem Seufzer gehen, aber dich doch lieben achich werde alsdann daran denken, daß deine Augen, da sienoch zerschnitten waren, mich schöner anblicktcn und besser