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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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eine tragbare Artillerie und eine verjüngte Kavallerie. Esmacht ein Landesherr ohnehin einen Spaß, wenn er einen Men-schen zu einem Rekruten macht: es widerfährt dem Kerl nichts,sondern nur Bewegung soll er haben, weil jetzt unsre wich-tigem Kriege wie sonst die italiänischen in nichts bestehenals in Marschircn, aus Ländern in Länder. So bestehen auchdie Feldzüge auf dem Theater blos in wiederholten Märschenum das Theater, aber in kürzer». Ich ging vor einem Jahrezum Scherze /. Stunde neben einem Regiments her und machtemir weiß:jetzt thuest du im Grunde einen halbstündigenFeldzug gegen den Feind mit; aber die Zeitungen gedenkendeiner schwerlich, ob du und daS Regiment gleich durch diesekriegerische Verir-Prozession eben so viel Landplagen ab-wendcn als die Klerisei durch geistliche singende Prozessionen."

Er ängstigte ihn, sagt' ich: er schilderte die Heerschaunämlich:Friedrich II. that kleinere Wunder, als man davom Kadetten-Corps fordern wird! Mehr Blcssirte als Bles-sircnde wird es geben! Unter allen Zelten und Kasernenwird man reden von der letzten Scheeraucr Heerschau!"Gustav hatt' es im kleinen Dienst längst so weit gebracht,daß er im Stande war, mit der Fortisikazion seines Leibeswenigstens Einen zu verwunden, diesen Leib selber. Ichwerde die Angst der Welt sicher nicht vermindern, wenn ichnoch erzähle, daß Gustav regelmäßig alle sieben Wochen auffünf Tage verreiset, woraus seine Freunde und der Biographselber gerade so klug werden als die ältesten Leser daßOefel ihm durch geheimes Jntriguiren seinen Urlaub so sauermachte, daß er ihn um diesen Preis kein zweites Mal be-

*) Nämlich 1791.

Jean Pa»es ausgcw. Werke. I.

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