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Verwerfen aufzuschieben gezwungen ist. — Aber, trauterAmandus, könnt' er denn kommen, Gustav, und ließ ihn der
tioinaiieier? —
Letzter trieb's noch weiter und kartete cs listig ab, daßGustav, dieser Großsultan, dieser Held zweier gut gcschriebncrBücher, an einem Abend, wo der Kadettengeneral großesSouper gab, vor dessen HauS kam als —> Schildwache. BeimHenker! wenn die schönsten Damen vorsahrcn, die bekannteRestdentin — die mit einem zufälligen Blick unsre guteSchildwache auöbälgte und ausgestopft unter ihrer Hirn-schale aufstcllte — und ihr Gcscllschaftfräulein Vcata, undwenn man vor solchen Gesichtern das Gewehr präscntircnmuß: so will man's viel lieber strecken und überhaupt stattstehen knien, um nicht svwol den Feind zu verwunden alsdie Freundin. . .. Beim Henker! ich werde hier mehr Witzgehabt haben, als wvl gern gesehen wird; aber cs versuch'es einmal ein lebhafter Mann und schreib' über die Liebeund entschlagc sich des Witzes! — Es geht fast nicht. —Ich behaupt' eö nicht und widerleg' es nicht, daß Ocfclvielleicht aus den Träumen Gustavs, die immer sprechendund oft nach dem Erwachen nachwirkend waren, die Namender gedachten weiblichen Schönheit-Ambe mag vernommenhaben. Der Rvmanschrciber hat also einen Vorthcil vordem Lcbcnsbeschrcibcr (ich bin's) voraus: er schläft nebenseinem Helden.
Er ängstigte seinen und unfern Helden, der's aber nurim ästhetischen, nicht im militärischen Sinne war, mit derHerbsthecrschau; denn jeder kleine Fürst spielt dem großenSoldatens auf der Gasse nach neben noch kleineren Kindern;daher haben wir Schcerauer eine niedliche Taschen-Landmacht,