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seinen seinen porzellanenen Leib, so oft und strenge schleppteihn der kmnnneier in die Gesellschaft des Vaters aller Frie-denschlüsse, nämlich des Kriegs. —
Wie schmerzlich mußte die rauhe Außenwelt seine wundeinnere berühren! Vor ihm stand, seit seinem Zerfallen mitseinem sterbenden Liebling, fest scncr Traucrabend mit scincnThränen und wich nicht; auf sein verlassenes Herz schim-merte noch die blutrothe Sonne und ging nicht unter. —Der stumme Abschied seines Amandus, der ihn und andreWünsche verlor, die abnehmenden Herbsttage seines Lebensund die vorige Liebe drückten sein Auge und Herz zumTrauern zusammen. Die Freundschaft duldet Mißhelligkci-ten weniger als die Liebe; diese kitzelt damit das Herz, jenespaltet cö damit. Amandus, der ihn so mißverstanden undbetrübet und doch dessen innigste Liebe nicht verloren hatte,verzieh ihm alles bis Abends um 5 Uhr — dann hört' er(oder es war ihm genug, wenn er sich's nur dachte), daßGustav den Park (und mithin die Spaziergängcrin) besuchthatte — dann nahm er seine Versöhnung bis auf II UhrAbends zurück — dann legte die Nacht und der Traum wie-der einen Mantel auf alle Fehler der Menschen und ans die-sen. Abends um 5 Uhr sing cs von vorncn an. Lacht ihnaus, aber ohne Stolz, und mich und euch auch; denn alleunsre Empfindungen find — ohne ihre Löwen- und Narren-wärtcrin, die Vernunft — eben so toll, wenn nicht in unse-rem Leben, doch in unserem Innern! — Aber endlich hatteer seine Verzeihung so oft znrückgcnommcn, daß er's bleibenlassen wollte, falls nur Gustav anklopfte und von ihm alledie Beschuldigungen anhörte, welche er ihm zu verzeihen Vor-halte. Man schiebt oft das Vergeben auf, weil man das