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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Ursache nicht recht wahr, sondern er machte sic der Ministe-rin nur weiß, weil er noch eine dritte hatte, welche Bcatawar, die er in ihrem Schlosse aus dem seinigen zu beschie-ßen, wenigstens zn blokiren vorhatte.-Fort mußt' er

also; aber Gustav sollte auch mit.

Das ist den Augenblick zu machen (dachte Qefel), ersoll mich am Ende selber um das bitten, um was ich ihnbitte." Ihm war nichts lieber als eine Gelegenheit, jemandzu seinem Zweck zu lenken das Lenken war ihm noch lie-ber als das Ziel, wie er in der Liebe die Kriegszüge derBeute vorzog. Er hätte als Gesandter aus Krieg Friedenund aus Frieden Krieg gemacht, um nur zu unterhandeln. Er zog, um Gustaven nahe zu kommen, seine erste Pa-rallele: d. h. er stach ihm mit seiner spitzen Zunge ein schö-nes Bild der Hose aus: daß sie allein das »nvoir vivi-v leh-ren und alles und das Sprechen, wie denn auch die Hunde,je kultivirtcr sic sind, desto mehr bellen, der Schooßhundmehr als der Hirtcnhund, der wilde gar nicht daß durchsic ein Paradieses-Strom von Freuden brause daß manda an der Quelle seines Glücks, am Ohre des Fürsten undam Knoten der größten Verbindungen stehe daß man in-triguiren, erobern re. könne. Es war in Ocfels Plan, demkleinen Großsultan nicht einmal die Möglichkeit, ins alteSchloß mit zu kommen, zu verrathen:um so mehr reiz'ich ihn," dacht' er. Es ging aber nicht mit dem Reizen,weil Gustav noch nicht aus den poetischen Idyllen-Jahren,wo der aufrichtige Jüngling Höfe und Verstellung hasset, indie abgekühlten hinüber war, wo er sie sucht. Qcfcl stn-dirte, wie Hoslcute und Weiber, nur Einzelwesen, nicht denMenschen.