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Nun wurde die zweite Parallele gezogen und der Festungschon näher gerückt. Er ging einmal an einem Vormittagemit ihm in den Park spazieren, als er gerade die Rcsidcn-tin da zu treffen wußte. Während er sie unterhielt, beob-achtete er Gustavs Beobachten oder crrvthendcs Staunen,der noch in seinem Leben vor keiner solchen Frau gestandenwar, um welche sich alle Reize hcrumschlangen, verdoppelten,einander verloren, wie dreifache Regenbogen nm den Him-mel. Und du, Blumcn-Sccle, Bcata, deren Wurzeln ausdem irdischen Sandboden so selten die rechte Blumenerdefinden, standest auch dabei, mit einer Aufmerksamkeit auf dieResident»:, die eine unschuldige Maske deiner kleinen Ver-wirrung sepn sollte. — Gustav brachte für seine große keineMaske zu Stande. Oefcl schrieb diese gegenseitige Verwir-rung nicht wie ich der gegenseitigen Erinnerung an die Guido-Bilderstürmcrei, sondern die Gustavischc der Resident»:, unddie weibliche sich selber zu.
„So Hab' ich ihn denn, wo ich ihn haben will!" sagt'er und ließ sich von ihm bis ins alte Schloß begleiten.ziropos! Wenn wir nun beide da blieben!" sagt' er. Dieaus anderen Gründen hcrausgescufzcte Antwort der Unmög-lichkeit war, was er eben begehrte. „Gleichviel! Sic wer-den mein Lcgazionsckrctär!" fuhr er mit seinem feinen aufUcberraschung laucrsamen Blicke fort, de:: er eigentlich nie-mals mit einem Augcnliede bedeckte, weil er stets alles zuüberraschen glaubte.
— Es lief aber einfältig für Oefcl ab: Gustav wolltenicht, sondern sagte: nie! sei eS nun aus Furcht vor Hofen,vor seinem Vater, aus Scham der Veränderung, aus Liebeder Stille; kurz Oesel stand dumm vor sich selber da und