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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
245
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wo man gute Werke und moralische I>0>8 ck'ocuni-L für einerleiuimmt und wo zugleich Styl und Tugend zu viel Feuer haben.Kurz der Pachter und Wagen mußten zurück; und der Kadetwar inö Geburttagzimmer getreten, um es mit überwölbendemHaffe gegen Nöperische Betrügereien anznsagcn. Aber warer dicß im Stande, als er mich nach vielen Wochen und meineSchülerin zum ersten Male sah und unter die fröhlich ge-röthetcn Gesichter trat, aus denen er auf einmal Blut undFreude sagen wollte? Er konnte nichts als mich bei Seiteziehen und mir alles entdecken; aber das Belauschen und dasanfahrcnde eor^us ckelieck entdeckten dem Kommerzicn-Agentcndas nämliche. Er gcrieth ohne Weiteres in eine schimpfendeWuth gegen den Kadetten, den die Sache, wie er sagte, nichtsangche, und steigerte sich so lange darin, bis ihm ein Heil-mittel gegen das ganze Unglück bcifiel. Ich mußte mit ihmvor die HauSthüre hinaus und er sagte mir, ich würde alssein Amtmann leicht einsehcn, daß man das Gctraidc für dasGetraide seiner Pächter ausgcben müßte, weil der Fürst miteinem Beamten kein Schonen hätte. Daö letzte sah ich alssein neuer Amtmanu ein, daß der geizige Arsenikkönig, derden Acmter-Handcl, Justiz-Unfug und ähnliches duldete, dochauf Ungehorsame gegen ihn wie ein giftiger Wind zufährct;aber das sah ich nicht ein, daß eine zweite Betrügerei derVerhack und Advokat der ersten seyn müsse. Zu unseremGefechte stieß endlich der Gegenstand desselben, der Pachterselber, der mit zerrüttetem Gesicht und mit der stotterndenBitte zulicf,Jhro Gnaden sollte» es nicht ungnädig ver-merken, daß er in der Angst sein Korn für Jhro GnadenIhres ausgegeben hätte." Nun war der Knoten auseinan-der: mein Prinzipal hatte bisher bloS seine glücklich über die