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mit dcm lapidarischen Nkandelstpl nicht wol vertrug, und ichhätte besonders etwas darum gegeben, die Krebse am aller-liebsten, wenn er, weniger um das Steingut in ihren Köpfenbesorgt, seine Luise nicht angcbrummt hätte, die in der Freudeeinige Beiträge zu seiner KrebS-Daktyliothck verschüttet hatte.— Ich will nur aufrichtig seyn: der Henker hätte mich holenmüssen, wenn ich hart wie ein Krebsauge hätte bleiben wollen,da du, meine Musik-Schülerin, geliebte Bcata, welche ausder Hofluft *), wie andre Blumen aus der mcphitischen, nichtscingesogen als zartere Reize und höhcrn Schmelz, da du,holde Schülerin, mit dcm weiblichen Gefühle des väterlichenAnsehens hingingest und dcm Vater, mit dem Munde aufseiner Hand, die aufrichtigsten Wünsche brachtest und da duerst am Halse deiner Mutter, die euch beide mit Blicken derLiebe überschüttete, dein Herz in ein näheres übcrgosscst... .
Erst jetzo kommt die versprochne Hauptsache — nämlichmein Gustav. Ich wollt', er war' ausgcblicbcn. Er rittvor zwei Husaren voraus, die einen Kornwagcn eskortirtcn.Der Wagen wollte sich über der Gräuzc — das FürstenthumScheerau stoßet wie der menschliche Verstand überall ausGränzcn — abladen; die zwei Husaren wollten sich bestechenlassen, cs war alles gut; aber Gustav war's nicht; der Kon-duktor, der Pachter, hatte die Schleichwaare für RöperischesGut auögcgeben — und vor Nöper sträubte sich der ganzeGustav schon vom Vater her zurück. Zweitens lebte er jetztmit der Tugend im Brautstand, und in den Flitterwochen,
Der Leser muß sich erinnern, daß sie von der Nesidentinvon Bouse bloS zur Feier des väterlichen Gcburttags hier-hergercisct war.