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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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nem Eheherrn selber red' ich: er sei nun wie er will, mirist cS unmöglich, von einem Manne, mildem ich unter EinerStubcndecke sitze, das Schlimme zu denken, das ich bishervon ihm gehört oder auch geglaubt, und cs ist wahrlich nichteinerlei, ob uns ein Tisch oder eine Knnststraße trennt. Wenndu einen Menschen von Hörensagen hassest: so gehe in seinHaus und sehe zu, ob du, wenn du in seinen Gesprächen somanchen freundlichen Zug, in seinem Betragen gegen dasKind oder Weib, das er liebt, so manches Zeichen der Liebeaufgefunden hast, ob du da mit dem hincingcbrachtcn Hassewieder hinauögehcst. War gegenwärtiger Verfasser in seinemLeben gegen etwas eingenommen, so waren es die Großen;seitdem er aber in seinen Klavierstunden zu Scheerau Gele-genheit gehabt, mit manchem Großen unter einem Deckenge-mälde zu stehen, seitdem er selbst unter diesen Niesen mitherumspringt:' so sieht er, daß ein Minister, der ein Volkdruckt, seine Kinder lieben und daß der Menschenfeind amScssiontisch ein Menschenfreund am Nähpult seines Weibesseyn kann. So haben die Alpcnspitzen in der Ferne ein kah-les steiles Ansehen, in der Nähe aber Platz und gute Kräutergenug.

Ich gesteh' es also, da nach altvaterischer Sitte (an Gc-burttagcn bei Hofe speist' ich dergleichen nie) eine Biscuit-Torte aufgetragen wurde, auf der das Vivat und der NameRöper mit Typen von Mandeln aufgesäet zu lesen und zuessen war da ferner der Inhaber deö Namens zwar sagte:solche dumme Streiche machst du nun", aber sogleich dasAuge voll bekam und beifügte:schneid'unser» Leuten draußenauch einen Bissen" ich gestehe, sagt' ich, ich wünschte als-dann manche Sage von ihm aus meinem Gedächtniß, die sich

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