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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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wegen) und mithin zur Jnstizpflcge ohne den Pferde-Nach-trab, den sein Stall bisher zu appanagircn hatte, gegangenkam. Für Rezensenten und deren Redaktors wird der Winkkein Schade seyn, daß sie bedenken mögen, daß sic von nunan Papier nehmen und einen Mann rczensiren, der nichtetwa, wie sie, Nichts ist, sondern einen, der so gut richtet wiesie, aber über ein reelleres Leben als das literarische, und dersolche Rezensenten selber henken kann, wenn sic in seinemGerichtsprengel etwas anders stehlen als Ehre.

Jetzt kommt die Hauptsache. Ich war zum erstenmalals Richter in Manssenbach und trat meine Amtmannschaftan. Es ging alles recht gut, ich und Unterthancn wurdeneinander vorgcstcllt und ich hatte an diesem Tage über fünf-hundert Hände in meiner. Freilich muß ich noch manchessaure Gesicht wegscheuern, das sie mir mit machen, weil sieeS meinem weniggelicbtcn Prinzipal machen; denn Volk undAdel liegen nicht bloö in Rom, sondern auch in heutigenDörfern stets einander in Haaren und Zöpfen und fechtenüber Schuldcnsachen. Außer meiner Gcrichthaltcrei feierteheute noch etwas seinen Geburttag der Verleiher dersel-ben, Röpcr; wir aßen also recht gut, zweierlei Dingen zuEhren; erstlich weil das von ihm aufgelöste Parlament inmir heute wieder zusammenberufcn und zweitens weil derBerufcr vor vielen Jahren geboren worden. Ich kann sagen,mir war wohl dabei trotz meiner Verschiedenheit von demWiedcrgcborncn von dir ist gar nicht die Rede, Luiseund Gcrichtprinzipalin! Welches lahme Herz schlüge nichtmit deinem in sympathetischer Harmonie zusammen, wenn csdein Auge über das Vergnügen deines Mannes und vonWünschen für sein Leben glänzen sieht. Sondern von dci-