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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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der Amtmann eine neue Galgenrckruten-Aushebung im Maus-scnbachcr Walde vorzunehmen gedachte woran vielleichtRol'isch schuld war: so stellte H. von Röper diese Dieb-Preß-gänge dadurch ab, daß er seinem Malcfizrath so viele Grob-heiten anthat, als dazu vonnvthcn waren, daß der Amtmannnichts thun konnte als abdanken.

Er that doch noch etwas, der Scheint, er malte meineWenigkeit ab. Da er mein Dcsensorat nicht vergessenkonnte, so verwaltete er daöFiSkalat und sagte zuNöpern,ich taugte nichts, ich wäre ein Mensch, der ihn und mehreEdcllente haßte und der den feinsten Hvfton hätte; Uaulnähme jeden Prozeß von Untcrthanen gegen ihre Lehnherrnan und hätte selber einmal gegen den H. Kommerzien-Agen-tcn die Feder geführct. Du elender Kolb! warum sollenEinbeinc daö nicht thun? Meine wichtigsten Prozesse sindnoch heute keine andern. Und warum soll nicht gar einVorschlag wirklich werden, den ich sogleich thun will? Der,daß mau nach dem Muster der Armen-Advokaten Untertha-ncn-Advokaten cinführt, die blos gegen Patrimonialgerichtewie die Malthcserritter gegen Ungläubige fechten.

Ich Hab' es ans Nvpers eignem Munde; denn kurz, erinstallirte mich doch zum Maussenbacher Amtmann, dieAdvozir- und Lesewclt erstaune wie sie will. Die KeltischenAngriffe waren eben meine Wendeltreppe zu diesem Gericht-stnhlc. Mein Gerichtprinzipal muß zu seinen ewigen Käm-pfen mit allen Instanzen und Edcllcuten einen juristischenTaureador, einen hitzigen Federmesser - Harpunirer haben;Kolb sagte aber, ich wäre einer. Zweitens präsentirtc mirH. von Röpcr den Gerichtstuhl, weil ich weder ritt (deskurzen Beines wegen), noch fuhr (des seekranken Magens

Jean Panl's auSgew. Werke. I. 16