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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Städte zu wechseln, damit sie besser schrieben und in derThat schreibt man besser nach jeder Veränderung und wäreeS eine des Schreibepults. Ohne solche auffrischende Luftschreibt sich die Seele so tief in ihren Hohlweg hinein, daßsic darin steckt, ohne Himmel und Erde zu sehen. Aus ge-genwärtigem Werke könnte vielleicht etwas werden; aberjeden Monat und jeden Sektor muß ich in einer andernKajüte schreiben.

Der dritte und vernünftigste Grund ist meine Schwe-ster: sie ist wieder von der Resident!» von Bouse zurück,erstlich, weil sie ihre Stelle einer schönen Bücherpazientinleer zu machen hatte, der guten Beata nämlich, welche derVater, der Doktor, der Liebhaber der dumme Oefcl (erwird aber gar nicht begünstigt) endlich mitten in dieseZusammenströmung aller Freuden und Visiten hinberedeten; zweitens ist meine Schwester da, weil ich's so habenwollte; aber Schwester, Schwester, warum Hab' ich dichnicht eher aus diesem übcrsinternden Mineral-Strudel ge-rissen? Warum hast du dich so verändert? Wer kann dichzurück verändern? Wer will dir aus dem Herzen scheuerndeine Gedanken an fremde Blicke, deine Gier, bewundert,aber nicht geliebt zu werden, deine Gefallsucht, welche Liebenur erregen, nicht crwicdcrn will, und alles das was deinHerz unterscheidet von deinem vorigen Herzen und von

Beatens ewigem?-Mit meiner Schwester wollt' ich

also nicht gern das Schloß verengern, auf dem sic übrigensalle Tage ein Paar Stunden versitzet.

Jetzt Hab' ich dem Leser beigebracht, woran er ist: wirwenden uns wieder zu Gustavs Wage» und sind alle zufrie-den, Leser, Setzer und Schreiber.