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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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so lange advoziren und satiristren, als ich wollte. Es wärezu wünschen, sein alter Gcrichthaltcr verbliche: so würde ichder nenc; denn abdanken kann sein gutes Herzdem dochmein spitzbübisches, an Hoffcüchciten verwohntes den Mangelder letzten nicht allemal vergeben mag keinen Menschen.Behalte deinen gesunden Nord-Ost-Athen:, behalte deineHände mit dem prügelnden Stab Wehe nnd deine Zungemit ihrem Paar Donnerwettern und tausend Teufeln, meinFalkenberg!

Ich blieb auch bei ihm im Winter; aber Heuer im Früh-jahr zog ich an den Ort herab, wo ich dieses schreibe indie obere Stube des Aucnthaler Schulmeister SebastianWuz.'H Ich hatte vielleicht die drei vernünftigsten Gründevon der Welt dazn; ich schwind' erstlich nirgends mehr einals in einem Vatikan voll öder Klüfte, in Sara-Wüsten vonleeren Zimmern; ein Eßsaal mit seiner Möblcn-Armuth istfür mich ein Patmos und bloS in kleinen Stübchen wirdman größer. Der Mensch sollte von Jahr zu Jahr in immerkleinere Zellen kriechen, bis er in die kleinste schlüpfte, d. h.ins engste Loch dieses gequetschten Silberdraths. Derzweite Grund war H. Fortins (in iNorliot'. OoZIllm. I..II. c. 8), welcher Gelehrten anräth, alle halbe Jahre die

Den ganzen Lebenslauf seines Vaters, Maria Wuz, Hab'ich dem Ende des zweiten Bandes bcigegebcn. Allein ober gleich eine Episode ist, die mit dem ganzen Werke durchnichts zusammen zu hängen ist als durch die Hcftnadel undden Kleister des Buchbinders: so sollte mir doch die Weltden Gefallen erweisen und ihn sogleich lesen, nach die-ser Note.