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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
229
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Himmels zählen als seine zukünftigen Bogen, die auch Sternesind. Schließlich erwartet man, daß die Literatur-Zeitungwenigstens so viel bedenke, daß ich ein Rechtsfreund binund unmöglich für sic so viel zu schreiben vermag, wie fürganze Kollegien, Fakultäten und höchste Reichsgerichte. Kenntdie Literatur-Zeitung meine entsetzlichen Arbeiten? Manmuß meinen Speiseschrank voll Manualakten gesehen haben,in denen noch dazu kein Wort steht, weil ich sie erst aus derPapiermühle holen ließ, oder man muß in meiner Gericht-halterci in Schwcnz, worin die 12 Unterthanen und derLehn- und Gerichtherr selber Bauern sind, gewesen sepn,um von mir nicht mehr zu fordern als jährlich ein Buch.Wer ist um ganz Scheerau derjenige Sachwalter, der ineinem Prozesse dient, welcher mit Nächstem der Teufelmüßte sein Spiel haben zum Wetzlacr Thor unter dieScssiontische des Rcichskammcrgerichts, das von gutem Stylweiß, dürfte hingctrieben werden? Und doch diente derProzeß, wie Peter der Große, von unten aus und bestieg,wie die Stpliten-Sekte, immer höhere Stühle.

Zweitens oder das ist noch erstlich: ich kann folglichgleich den Juden nur am Sabbat oder Sonntag auf diePlastik meines Scelen-Fötus denken; an Wochentagen wirdnichts geschrieben als zwar auch Biographien, aber nurvon Schelmen, man meint Protokolle und Klaglibelle.

Zweitens oder drittens bin ich der Jnsaß eines Schul-meisterthumö. Der gute Rittmeister wollte mich, da seinSohn zur Thür hinaus war, mit Pcrsonalarrcst belegen,der bei mir zugleich Realarrest ist, weil mein Mobiliar-Vermögen in meinem Körper und mein Jmmobiliar-Ver-mögen in meiner Seele besteht; ich sollte auf seinem Schlosse