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„abgeschiedener Vater — seine Stimme klingt wie meine —„er verhieß mir in seinem Sterben, aus der zweiten Welt„in diese zu kommen, eh' ich von hinnen ginge. — Ach ihr„Geliebten drüben über den Gräbern, ihr denkt also noch„an mich — o! du guter Vater, dringe setzt mit deinem„tödtlichcn Glanze vor mich heran und löse mich an deinem„Munde auf!" —
Er wurde noch mehr darin befestigt, weil Julius dazuerzählte, die Gestalt habe sich von ihm den Brief des Engelsreichen lassen, ihn aber nach einem kleinen Lispeln wiederzurückgegeben. Daö Siegel war unbeschädigt. Emanuelöfreudiger Enthusiasmus über diese Telegraphen des Todessetzte unzufriedene Schlüsse aus seiner bisherigen Gesundheitvoraus. Viktor lehnte sich nie gegen die erhabnen Jrrthümerseines Lehrers aus; so stellte er z. B. niemals die Gründe,die er hatte und die ich im nächsten Schalttage anzeigenwill, dem unschuldigen Wahn entgegen: „aus dem Traume„und aus der Unabhängigkeit des Ich vom Körper könne man„auf die künftige nach dem Tode schließen — im Traume„stäube sich der innere Demant ab und sauge Licht aus einer„schöner» Sonne ein." — Viktor erschrak darüber, aber ausandern Gründen: Julius nahm beide an den Ort der Unter-redung mit, der in der verfinsterten Allee neben der Blütcn-höhle war. Niemand war da, nichts erschien, Blätter lispel-ten, aber keine Geister, cs war der Ort der Seligkeit, aberder irdischen. —
Viktor ging in den andern, in die Abtei. Klotilde warnicht droben, sondern im verschlungnen Labyrinth des Parks,wahrscheinlich um den Inhaber vom Engels-Briese, Julius,die Gelegenheit des VorlesenS zu erleichtern. Er nahm, als