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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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abgeschiedener Vater seine Stimme klingt wie meineer verhieß mir in seinem Sterben, aus der zweiten Weltin diese zu kommen, eh' ich von hinnen ginge. Ach ihrGeliebten drüben über den Gräbern, ihr denkt also nochan mich o! du guter Vater, dringe setzt mit deinemtödtlichcn Glanze vor mich heran und löse mich an deinemMunde auf!"

Er wurde noch mehr darin befestigt, weil Julius dazuerzählte, die Gestalt habe sich von ihm den Brief des Engelsreichen lassen, ihn aber nach einem kleinen Lispeln wiederzurückgegeben. Daö Siegel war unbeschädigt. Emanuelöfreudiger Enthusiasmus über diese Telegraphen des Todessetzte unzufriedene Schlüsse aus seiner bisherigen Gesundheitvoraus. Viktor lehnte sich nie gegen die erhabnen Jrrthümerseines Lehrers aus; so stellte er z. B. niemals die Gründe,die er hatte und die ich im nächsten Schalttage anzeigenwill, dem unschuldigen Wahn entgegen:aus dem Traumeund aus der Unabhängigkeit des Ich vom Körper könne manauf die künftige nach dem Tode schließen im Traumestäube sich der innere Demant ab und sauge Licht aus einerschöner» Sonne ein." Viktor erschrak darüber, aber ausandern Gründen: Julius nahm beide an den Ort der Unter-redung mit, der in der verfinsterten Allee neben der Blütcn-höhle war. Niemand war da, nichts erschien, Blätter lispel-ten, aber keine Geister, cs war der Ort der Seligkeit, aberder irdischen.

Viktor ging in den andern, in die Abtei. Klotilde warnicht droben, sondern im verschlungnen Labyrinth des Parks,wahrscheinlich um den Inhaber vom Engels-Briese, Julius,die Gelegenheit des VorlesenS zu erleichtern. Er nahm, als