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benen Arm und ließ ihn von da herunter bemerken, wie win-zig alle Berge und Hügel sind, auch Gräber. Jedes Unglückmachte ihn stählern, der Mcduscnkopf des Todtenkopfö machteihn steinern, und er ärgerte sich nachher über den schmelzen-den Sonncnblick der freudigen Rührung. Seine lustige Laune,sein Ideal weiblicher Vollkommenheit, der Mangel an Gele-genheit und das Schild Minervens hatten ihm über dieWindmonate des Gefühls hinübergeholfen, und er hatte bis-her keine andre Sonne angebetet, als die um 21 MillionenMeilen entlegne — bis der Himmel oder der Henker dienähere herführte, gerade im Jahr 1792. — Noch war' esganz leidlich gegangen und das Unglück schon auszuhalten ge-wesen, wenn er gcscheidt oder kalt gewesen wäre; ich willsagen, wenn er nicht zu sich gesagt hätte: „es ist schön, nie„über sich zu weinen, aber doch über den andern; cs ist schön,„jeden Verlust zu verbeißen, aber nicht den eines Herzens,„und was wird ein geschiedener Freund aus seiner Höhe grö-ßer finden, entweder wenn ich mir Trostpredigten über sein„Ableben mit wahrer Fassung halte, oder wenn ich dem Ge-liebten im freiwilligen übcrmannenden Kummer nachsinkc?"— Dadurch — und ans Unbekanntschaft mit der Ucbermachtedler, aber unbczähmter Gefühle — und weil er seine bishe-rige zufällige Herzstille mit einer freiwilligen verwechselte —und aus einer überschwenglichen Menschenliebe hatte er ab-sichtlich seinem innern Menschen bis jetzt die Fühlhörner zugroß wachsen lassen — und so war er durch die Wirbel allerbisherigen Einflüsse, der bisherigen Bcraubungcn, der bis-herigen Rührungen, dieser Ostertage, dieses schönen Jugend-dorfes so weit verschlagen, daß er ungeachtet seiner Besonnen-heit, seines Hoflebenö, seiner Laune einiges von seiner alten