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Bruders hinab, wo das Tulpen-K zerblättcrt und die grü-nenden Namen vergangen und verhüllet waren.
Mit dieser Seele, die in diese Gegend wie in daö Gc-beinhaus verwcscter Tage hineingeschauet hatte, kehrte erzum freudigen Klubbe zurück. Der Wechsel mit Kälte undWärme hatte seine Ähnlichkeit mit dem Punschverein fort-gesetzt, der unterdessen sortgetrunken. Alle und er betratendie Gränze des Trunkes, wo man in Einem Athen: lachtund weint; aber cS freuet mich, daß der Mensch doch wahreNahrung des Geistes und Herzens (wenn gleich aus keinerKlosterkirche oder Klostcrbibliothek, doch) aus einem — Klo-stcrkellcr ziehen kann; — daß er die Gesundheit seines —Witzes trinkt; daß ihn ein jeder Kelch (nicht blos auf demAltar) geistlich stärkt, und daß er, wenn die Schlangen ihreKronen beim Trinken abnehmen, seine darunter aufsetzt —und daß die Weinrebe Thränen nicht blos selber oder ausden Augen eines katholischen Marienbildes vergießet, sondernauch aus denen eines Mannes, der von ihr getrunken. DerKlub siel daraus, Parlamcntrcdcn zu halten. — Der Kaplanschlug Kasualredcn vor. — Viktor sprang auf einen Stuhlund sagte: „ich halte den Leichcnsermon auf mich selber —„ich habe hier schon in meiner Kindheit gepredigt."
Alle tranken noch einmal, selber die Leiche, und diesepcrorirte dann so:
Gelicbtestc und traurigste Zuhörer und Mitbrüder.
„Ein Mensch, tiefgebeugte Zuhörer, kann in die zweite„Welt hinabsinken, ohne daß ein Trauerpferd nachspringt, so„wie er in diese cinläuft, ohne daß ein Paradegaul voran-„trabt. — Wir unserö Orts haben sämmtlich den Leichen-