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von Bildung und Tugend lebe in einer republikanischen Rc-gicrform trotz den Verhältnissen seines Leibes, so wie jaGefangne in Demokratien doch die Rechte der Frei-heit genießen — und da er gar nicht sowol für den Ministerund das Oberhaus, als für das englische Volk der Waffen-träger und Kvntradiktor wurde, weil die Grundsätze vonden ersten beiden von scher des letzten seine bekriegt unddoch nicht bestimmt hätten; weil die jetzige Klage so altwäre, wie die (englische) Revoluzion; weil der Grundrißder letzten nur in einer förmlichen Gegcnrevoluzion zer-schlitzet werden könnte; weil alle Ungerechtigkeiten nach demSchein der Gesetze begangen würden, welches besser wäre,als eine Gerechtigkeit wider den Schein der Gesetze; undweil das Sp rachgitter, das man setzt um die englischePreßfreiheit''') gemacht, nicht schlimmer sei, als die atheni-schen Verbote zu philosophiren, sondern besser als die Er-laubnisse der römischen Kaiser, auf sie zu paSquilliren-
. . . Die Engländer lieben lange Röcke und Reden.Da er mit „da" anfing, so muß in seinem wie in meinemPerioden „so" darauf kommen. . . .
So war's keinem Teufel recht, und Kato der ältere sagte:„wenn er diese Prinzipien im Obcrhause vortrüge, so ent-stünde der größte Lärm darüber, aber aus Beifall, und„jeder Hörer schriee noch: bene I>i»>!" Viktor sagte mitder Bescheidenheit eines Weltmanns: er sei ein so warmerRepublikaner und Altbritte wie sic alle, nur heute sei er zuunfähig, um „aus diesen Grundsätzen zu erweisen, daß er„ihnen gleiche; — vielleicht im nächsten Klub!" — „Und
*) Uebcrall ist von den Jahren 1792, 1793 die Rede.