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Marie und das Enthüllen der lebendigen — und alle Um-stände meiner Erzählung. Aber ich kann so etwas von einerFreundin Klotildcns (diese müßte sich denn gerade deswegenvon ihr geschieden oder auS Scelengüte diese nur dem männ-lichen Geschlechts gewöhnlichem Eilboten des Temperamentsgar nicht begriffen haben) — unmöglich eher denken, als bismich in der Folge offenbare Spuren eines mehr erbittertenals gekränkten Weibes dazu nöthigcn. —
Ich komme von meinem Versprechen ganz ab, einigesnäher zu legen, was gewiß bei Unparteiischen meinen Heldendarüber, wo nicht rechtfertigt, doch entschuldigt, daß er nachdem Kusse so zu sagen wieder tugendhaft wurde, und nichtdes leibhaften Teufels lebendig. Ich stelle keck unter dieMilderunggründe seine Unbekanntschaft mit solchen Weibern,die, gleich den Spartern, muthig nicht nach der Zahl derFeinde ihrer Tugend fragen, sondern nach dem Orte der-selben; er war wol oft bei ihnen und in ihrem Lager, aberseine Tugend hinderte sie, ihm die ihrige zu zeigen. — Nichtso viel wie durch jenes wird er durch die Einwirkung desNachtwächters und durch das Erinnern an den Tod entschul-digt; denn dieses muß selber entschuldigt werden; — eS istaber auch nur gar zu gewiß, daß gewisse Menschen, die zuPhilosophen oder auch zu Dichtern organisirt sind, geradedann, und zwar allemal, statt ihres Zustandes allgemeineIdeen beschauen, wo es andere gar nicht können und wo sienichts sind als Ich, nämlich in den größten Gefahren, inden größten Leiden, in den größten Freuden. —
Ein Billiger schiebt alles auf den Apotheker, der Viktorsmoralischer und mechanischer Bcttzopf oder Bettaufhelfcrwar: denn da der ihm den edlen Matz in einer ähnlichen