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Lage (aber ohne Bcttzopf) vorgemalct hatte: so wurde derAbscheu, welchen Viktor einige Tage vorher gegen des Evan-gelisten Betragen empfunden hatte, in ihm zum lähmendenUnvermögen, einige Tage darauf im geringsten es zn kopircn.— O wenn wir doch jede Sünde, zu der wir oder andreuns versuchen, ein Paar Tage vorher von einem wahrenSchuft begehen sähen, L>cn wir anspeicn! — Könnten wir danndem Schufte nacheifern?
Endlich braucht man nur zu Viktor in den Erker, woer jetzo sttzt in einem sonderbaren Barometerstände, hinzu-sehcn, wenn man den vorigen beurtheilen will. Sein fetzigerist nämlich eine Mischung von Leerheit, Unzufriedenheit (mitsich und jedem), von größerer Liebe gegen Agnola, vonRechtfertigungen dieser Agnola, und doch von einem Un-vermögen, sie sich als eine nahe Freundin Klotildcnö zudenken. —
Mich wird daö Wenige, was ich in der Eile zusammen-getragen, niemals reuen, wenn ich dadurch einige glücklicheWinke gegeben hätte, wie gut mein Held bei seinem Betra-gen nach dem Kusse, das strengen Leuten von Welt auffallcnmuß, eine unangenehme Vereinigung von moralischen Zwing-mitteln vorschützen könne, und wenn cs mir also geglücktwäre, ihm die Hochachtung, um die er sich brachte, weil erden für seinen Finger zn weiten Fürstenring nicht mit demlangen Seidenfaden der Liebe überwickelte, zum Anpassen,am Ende des 27stcn Kapitels wieder zu geben. . . .