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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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Matthieu, der um sic schon vor einigen Jahren geworben,sie zu seinen Eroberungen zu machen suche», um durch sieviel wichtigere zu machen."

Pfui! rief Viktors ganze Seele, jetzt seh' ich erst alleStacheln der Dornenkrone, die auf dein Herz gedrücket wird,du arme Klotilde!Matthieu wäre längst mit seinen Hei-rathanträgen weiter herausgegangen, hütt' er die gegen-wärtigen Aussichten (eines Ehebruchs) näher gehabt.Vielleicht sei auch Matthieu noch über die Zurückkunft ihresBruders (Flamins, wegen ihrer verkleinerten Erbschaft) inSorge, ob ihn gleich der Tod seiner Schwester (der beerb-ten Giulia) ein wenig entschädige. Daher liebe die Für-stin Klotilden, da deren Heirath mit Matthieu nur eineSache des Interesse sei. Käm' eS aber wirklich zu einerVermählung, wie wahrscheinlich sei, da Matthieu sie schondurch Grobheit dem Kammcrherrn abnöthigcn würde" . > . (ES ist ein eigner Zug deS Evangelisten, daß er gegenSchwache grob und oft gegen dieselbe Person rauh und wie-der fein war)so könnte jener und Jenner sich imwechselseitigen Vergeben üben; und das Band derFreundschaft würde sich auf einmal um vier Personen inverschiedenen Schleifen wickeln. Diese vierfache Verkettungrisse dann keiner mehr auseinander und alles ginge zumTeufel. Der einzige Maschinengott, der die Knüpfungdieses Knotens noch verhüten könnte, sei der H. Hos-medikus. Ihm versage H. Le Baut vielleicht die Tochternicht, da er ihr zum Hofdamenamt verholfenwelchesdamals, da ich mich Ihnen nicht deutlich erklären durste,gerade meine wahre Absicht war, die Sie eben so guterricthen, als ausführten"" und da das Schicksal des