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Theil 1 (1851)
Entstehung
Seite
324
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Anmerkungen.

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gesehen, dessen Verherrlichung Ariost bei seinem großen Un-ternehmen vorzüglich bezweckte.

St. 5>. Angelica— Tochter des Galafron, Groß-bhans von batay. -

St. l>. M arsil — König von Spanien, Agramants Bun-desgenosse»

St. 8. Rinald v o n M o n taub a n (Montalbano),Sohn des Herzogs Haimon von Dordogne, Rolands Vetterund, nach diesem, der berühmteste unter den Paladine» Karlsdes Großen. Die Haimonskinder sind, durch das vielverbrei-tete Volksbuch, auch in Deutschland bekannt genug»

St. II. Die Ursache des Haffes der Angelica gegen Ri-naid wird Ges. I. St. 77. 78» erzählt.

St. I-t. Ferragu, Sohn Marsils von Spanien undauch einer von den vielen Liebhabern der Angelica.

St. 22. Die Uebcrsctzung dieser berühmte» Stanze ist, mitweniger Abänderung, aus Schillers Aussatz über naive undsentimentale Dichtung entnommen.

St. 20-30. Argalia, Angelica's Bruder, war von Fer-ragn im Zweikampf erlegt worden und hatte diesem das Ver-sprechen abgenommen, seinen Leichnam mit allen Waffen inden nahen Fluß z» werfen. Ferragn versprach es, erbat sichindessen auf vier Tage Argalla's Helm, da der seinige zer-trümmert war. Nach Verlauf dieser Zeit wolle er den gelie-henen Helm ebenfalls in den Fluß versenken, was aber bis jetztnicht geschehen war.

St. 28. Almont hatte Rolands Vater, Milo von Anglant(Angers), getödtet; Roland erlegte den Almont im Zweikampfund nahm ihm seinen berühmten Helm. Der Helm Mambrinsist ans dem Don Qnirote hinlänglich bekannt.

St. 30. Lanfusa — Fcrragn's Mutter.

St. 57. Der Ritter von Anglant — Roland.

St. 70. Vradamante, die Tochter deö Herzogs Hai-mon von Dordogne, Ninäldo's Schwester.

S. 80. Angelica ward von Agrican, dem Könige der Ta-