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Theil 1 (1851)
Entstehung
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295
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Eilfter Gesang.

3.

Bei welcher selbst lkenokrateS, der wilde,

Nicht mehr enthaltsam würde sehn, als er.

Schon lag die Lanz' am Bode» nebst dem SchildeUnd eilig riß er ab die andre Wehr:

Als, doller Schaam an ihrem nackten BildeHernieder schancnd, sie von ungefährDen kostbar'n Ring an ihrer Hand erkannte,

Den in Albracca ihr Brnnell entwandte.

4 .

Dies ist der Ring, den sie nach Frankreich brachte,Als sie znm erstenmal des Weges zog,

Den auch ihr Bruder mit der Lanze machte,

Die ihm Astolf, der Paladin, entzog;

Der Ring, mit dem sie all des Zanders lachte,

Den Malcgys am Stein Merlins vollzog;

Mit dem sie wnßt' ans Dragontinens KettenDen Roland nnd viel Andre zu erretten;

5 .

Mit dem sie nnsichtbar entsprang dem Zwinger,In den ein schlimmer Alter sie gebannt.

Doch seine Thaten, größer nnd geringer.

Sind alle ja euch so wie mir bekannt.

In ihrer Burg stahl ihn Brnnell vom Finger,

Denn ihn begehrte König Agramant.

Seit dieser Zeit schien sie das Glück zn HaffenUnd zwang sie endlich, selbst ihr Reich zn lassen. -