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Neunter G esang.
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Doch nicht in, Zelt; denn Regenströme machten,Daß der sich einen Banin sucht, der ein Haus,
Zn zehn und zwanzig, vieren, sieben, achten,
Theils nah am Lager, theils auch weit hinaus.
Sie schlafen nun, die Müden, Ucbcrwachte»;
D er sticht sich ans die Hand, d er streckt sich ans.Sie ruhn; der Graf könnt' ihrer Viele tödten,
Doch will er jetzt nicht Dnrindana röthen.
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Wehrloses Volk im Schlafe zu erschlagen,Verschmäht des Grafe» edelmüth'gcr Sinn.
Um eine Spur der Schönen zu erjagen,
Kilt er von einem Ort zmn andern hin.
Ist Jemand wach, dem schildert er mit KlagenGestalt und Kleidung seiner KöniginnUnd bittet dann, daß man die Huld ihm gönne,Ihm kund zu thnn, wo er sie finden könne.
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Und als der Helle, klare Tag gekommen,Ward nun das ganze Mohrenheer durchrannt.Kr kennt' es sicher thnn und unbeklommen,Den» ganz arabisch war sein Kriegsgewans.Auch mußte dies zn seiner Absicht frommen,Daß er nicht bloß das Fränkische verstand,kr sprach so fertig nach der Art der Mohren,Als war' er selbst in Tripolis geboren.