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Theil 1 (1851)
Entstehung
Seite
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> 2 .

Der Paladin, die Blume tapfrer Männer,War Hannens Sohn, der Herr von Montalban,Dein kurz zuvor Bajard, sein guter Renner,Höchst wundersam entfloh auf irrer Bahn.

Bei'm ersten Blick, als wohlgeübter Kenner,Erkannt' er gleich, obwohl noch weit voran,

Die englische Gestalt, die holden Wangen,

Die in der Liebe Netzen ihn gefangen.

13 .

Die Jungfrau eilt ihr Roß herum zu schwenkenUnd jagt es schlaffen Zügels durch den Hain,

Durch dick und dünn, ohn' an den Weg zu denken,Ob's mag der beste, der bequemste scyn.

Bleich, außer sich, unfähig es zu lenken,

Läßt sie des Weges Wahl ihm ganz allein,

Streift auf und ab durch rauhe WaldespfadeUnd kommt zuletzt an eines Stroms Gestade.

14 .

Hier fand sich Ferragu am Uferrande,

Mit Staub bedeckt und ganz voll Schweiß und Blut.Ihn trieben Durst und Mattheit aus dem BrandeDer Schlacht hinweg; doch nun er ausgeruht,Verweilt er wider Willen noch am Strande,

Weil er, zu rasch, zu gierig nach der Flut,

Den Helm vorhin in's Wasser fallen lassenUnd ihn bis jetzt nicht konnte wieder fassen.