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zu hadern; sondern sie davon als Oelzwei'ge des Friedenszu nehmen.... Sein theologisches Weihwasser sog Le-nettens Herz durstiger ein, als das reine philosophische Al-penwasser Firmians, und des Letzten erhebende Gedankenüber den Tod schossen über ihre Seele ohne Eingang hin-weg. — Die Versöhnvpfer wurden gebracht und die gegen-seitigen Ablaßbriefe ausgewechselt; indessen nimmt ein sol-cher Friede, den ein Dritter zwischen Zweien schließet, immerein wenig die Natur eines Waffenstillstandes an.—Seltsamgenug erwachten beide am Morgen mit Thränen in den Au-gen, konnten aber durchaus nicht angeben, von welchen Träu-men die Tropfen zurückgeblieben, ob von freudigen odervon trüben.