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ihm, wie den fränkischen Königen, statt der Krone, die seinHausherr geschossen — er konnte behaupten, die Einrichtung,daß bkoS der, unter dessen Händen der Adler stirbt, Königwerde, das sei offenbar eine Nachahmung des Ordens dertr-ttieellorum Leglinrcloruw, die nur den, in dessen Händenein Kind umkam, zum Pabst ernannten* *) — er könne zwarüber den Reichsmarktstecken Kuhschnappel nicht so lange, son-dern 14 Tage kürzer regieren, wie der König in Preußenüber das Reichöstift Elten, der darüber jährlich 15 Tageherrsche — er habe zwar eine Krone mit Einkünften, diesehr herabgesetzt und in Wahrheit um die Hälfte beschnittenwären, und gleiche zu sehr dem großen Mogul, der sonstjährlich 226 Millionen einnahm und jetzo nur das Einhun-dertunddreizehntel davon — aber bei seiner Krönung sei dochstatt aller schlimmen Gefangnen ein einziger guter loögelaffenworden, er selber — und er sei wie Peter II. von Arrago-nien mit nichts schlechterem gekrönt worden, als mit Brod**)— unter seiner ephemerischen Regierung sei niemand ge-
Zeremonienmeister oder Speise-Gonfaloniere, dessen Regie-rung so lange dauerte als das Essen.
*) IVolk. Aleiiioind. Oent. XIII. p. 540. Es ist freilich nurVcrläumdung; aber in den finstern Zeiten griff man mehrdie Handlungen und jetzo mehr die Lehrsätze der Ketzer an,weil jetzo Rechtgläubige und Andersgläubige doch wenig-stens — im Handeln Übereinkommen.
**) Diese Krönung des Peters mit ungesäuertem Brod (S. Jä-ger historisch. Tabell.) ist wie die jetzigen mit den Kauf-mitteln des Brods nichts als eine rhetorische Figur, die1 >nr 8 xro toto heißet.