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Leute in seiner Stube. Es ist angenehm, das Wcidvieh gra-sen zu sehen, aber nicht den Nebukadnezar, so bald er alseines herumgeht; und so ist es nur widrig, den seinemMann, nicht aber das arme Volk mit zu vieler Lust aus derWiese des Magens, am Eßtisch, weiden zu sehen. Sie wa-ren alle einig, sogar alle Eheleute; denn eS ist der Haupt-zug des gemeinen Volks, einander in vierundzwanzig Stun-den 12 Friedeninstrumente und eben so viele Kriegserklärun-gen zu schicken, und besonders jedes Essen zu einem Liebe-und Versöhnmahle zu veredeln. Firmian sah in gemeinenLeuten gleichsam eine stehende Truppe, die Shakspeareö Lust-spiele gab, und er glaubte hundertmal, dieser Theaterdichtersei der unsichtbare Loulüsur derselben. Firmian hatte schonlange nach dem Vergnügen geschmachtet, eine Freude zu ha-ben, von der er an arme Personen etwas weggeben konnte;er beneidete den reichen Britten, der für eine Schenke vollTaglöhner die Zeche bezahlt, oder der wie Cäsar eine Haupt-stadt freihält. Der Hausarme gibt dem Straßenarmen, dereine Lazzarone dem andern, wie Schalthiere der Wohnplatzanderer Schalthiere und Regenwürmer die Wohncrde kleine-rer Würmer sind.
Abends kam der Pelzstiefel, der zu gelehrt war, umzwischen ungelehrten Plebejern Schweinfleisch oder einenScheffel Salz zu essen. Nun konnte doch Siebenkäs wiedereinen Einsall haben, den niemand verstand als Stiesel. Erkonnte doch den Staaten-Perpendikel, den Zepter, und diebunte Glaskugel deS Reichsapfels auf den Tisch legen undals Eß- und Vogelkönig *) sagen, sein langes Flughaar diene
Griechen und Römer hatten bekanntlich bei.Gastmahlcn einen