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Vogel an, indem er mit der Zange an die Pforte der En-gelöburg klopfte: „gnädiger Herr, ich weiß, Sie sitzen darin—„regen Sie sich — jetzo bin ich noch mutterseelen allein —„ich breche still mit der Zange den Schrank auf und lasse„Sie fort." — Er legte das Ohr an die Thüre dieses Span-dau'S und sagte, als er den Arrestanten seufzen hörte: „Sie„schnaufen jetzo, gnädiger Herr — denn ich lieg' an der„Thür' — wenn der Schlosser kommt und aufbricht, so sehen„wir Sie alle und ich rufe das ganze Hauö her. — Ich ver-lange aber nur ein Geringes — und lasse Sie im Stillen„herausspringen, bloS Ihren Hut will ich und einige Gro-„schen Geld und Ihre Kundschaft."
— Endlich klopfte der Baugefangne innen an seine Klo-setthüre und sagte: „Ja ich stecke hier innen. Lass' Er mich„nur heraus, Er soll alles haben. — Ich will von innen„mit aufsprengen." Der Perückenmacher und der Altreissetzten das Brechzeug am Sprachgitter des Burgverließes an,und der Gefangne stieß von innen heraus; während demErbrechen der Jubelpforte unterhandelte der Frisör weiterund verfällete den Klausner in die Kosten deö Schlofferlohns— und endlich setzte Rosa wie eine bewaffnete Pallas ausder geöffneten Stirnhöhle ans Licht. „Ohne mich, sagte Fecht,„hätt'S der Hausherr gar nicht aufgebracht."
Rosa machte große Augen über diesen Neben - Erlöseraus dem Personalarrest — nahm den wohlriechenden Hutab (den der berauschte Kräusler auf seinen Kopf und alsoin den Realarrest setzte) — warf beiden aus der Westen-tasche einige Tropfen vom goldnen Regen zu — und eilteaus Furcht vor ihnen und dem Schlosser barköpsig im Finsternnach Hause. — Der Frisör aber, dessen Scheitel nahe an