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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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griff nicht, was die Leute böse machte und warum er nichtmit ihnen so gut wie ein anderer spaßen dürfe.

Er steckte den Zepter unter den Ueberrock und trug ihn,weil vor dem Essen nicht bis zu seiner Nummer herum ge-schossen werden konnte, in seine Behausung. Er hielt ihnstraff und steif voraus wie der Schellenkönig seinen und sagtezu Lenetten:da hast du einen Vorlegelöffel und eineZuckerzange in Einem Stück!" Er meinte nämlich diezwei zinnernen Schieß-Prämien, den Vorlegelöffel und dieZuckerzange, die beide in Gesellschaft einer Ambe von 9 st.srnk. dieses Zcpterlehn begleiteten. ES war genug für eineneinzigen Schuß. Darauf stattete er den Bericht vom Hecht-Fang ab. Lenette, von der er wenigstens erwartet hätte,sie würde in den ersten fünf Sekunden die fünf Tanzposi-zionen in einem Hausballe durchmachen, und Eulerö Rössel-sprung dazu auf dem Schachbrette der Stube, Lenette that,was sie konnte nämlich gar nichts, und sagte, was siewußte nämlich die Nachricht, daß die Hausherrin sich beider Buchbinderin über das Außenbleiben des Miethzinsesgräulich aufgehalten und über ihren eignen Mann dazu, derein Fuchsschwänzer und Komplimentariuö sei, und die Leutenicht grob genug mahne.Ich erzähle wiederholte derZepter-Inhaber ich habe heute die Flußhechte und EinenZepter glücklich geschossen, Wendeline Egelkraut!" und klopftevor Ingrimm mit der Zepter-Zornruthe auf den Tisch, aufwelchen die zwei Gedecke und Bestecke getragen wurden. Sieantwortete endlich:Lukas ist schon gelaufen gekommen undhat mir alles hinterbracht; ich habe eine rechte Freude darüber,aber ich glaube, du wirst noch viel mehr schießen. Dassagt' ich auch zur Buchbinderin." Sie lenkte wieder ins