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bin ja der Affe, setzt' er hinzu, der jammert, daß er die mitReis gefüllte Pfote nicht aus der enghalsigen Flasche ohneKorkzieher bringen kann — ich darf ja nur mein Schützen-loos und meine Büchse verkaufen, ich darf ja nur die Pfoteaufmachen und leer herausziehen."
Er beschloß, am Aukziontage die Büchse zu holen undsie dem Proklamator und Frisör in die Versteigerung mitzu-geben.
Er stieg wundgedrückt vom Tage ins Bette, auf dessenunbestürmten Ankerplatz er sich den ganzen Tag vertröstete:„das Gute hat doch die Nacht an sich — sagt' er, indem er„darin sitzend die Federn gleich verbreitete — daß sie den„Menschen lichtfrei, holzfrei, kostfrei, zechfrei, kleiderfrei hält,„nur ein Bette muß einer haben — ein Armer ist doch so„lange glücklich, als er liegt, und zum Glücke steht er nur„die Hälfte seines Lebens." Die Ohnmächten der Seele oderdes Frohsinns gleichen denen des Körpers, die nach Zimmcr-rnann") aufhören, wenn der Kranke eine wagrechte Lageannimmt. —
Wär' am Bett' ein Bettzopf gewesen, so hätt' ich die-sen die Ankerwinde genannt, womit er sich am Montag lang-sam vom Ruheplatz in die Höhe drehte. Er stieg daraufzum Dachstuhl hinauf, wo in einer alten vernagelten langenFeldliste seine Büchse gegen Mißbrauch verschlossen lag. Sicwar ein kostbares Erbstück von seinem Vater, der Piqueurund Büchsenspanner bei einem großen Reichösürsten gewesen.Er hob mit dem Baumheber, d. i. mit einem Eisenkloben,das Brett sammt den Wurzeln, d. h. Nägeln, auf; — und
') Von der Erfahrung. B. I. v- 444.