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sagte er dazu; aber die Frau bat ihn um Gotteswillcn: „das„Schaukelpferd (sagte sie, als es in den Psandstall gezogen„werden sollte) und der Stechheber stechen zu weit aus der„Schürze und auö dem Korbe heraus, und im Mondschein„kann'S jeder sehen — thu' mir um Gotteswillen die Schande„nicht an!"
Und doch mußte etwas fort; Firmian sagte in einer son-derbaren, schneidenden und gerührten Laune: „sepn muß cs„— das Schicksal trommelt wie Prizel §) unten auf der Trom-„mel und der Hafer springt in die Höhe — wir müssen aber„einmal vom Trommelfelle fressen."
„Alles, sagte sie erschöpft, nur nichts Bauschendes —„laß mich selber suchen." Sie suchte, zog die oberste Schub-lade der Kommode und hob einen Strauß von italiänischenBlumen empor und sagte: „lieber das da!" und weinte nichtund lächelte nicht. Er hatt' es oft gesehen, aber da er ihr'öselber am vorigen Neujahr- und Verlobungtage als seinerVerlobten geschenkt hatte, und da es so romantisch schön war— eine weiße Rose, zwei rothc RosenknoSpcn und ein Ein-faßgewächse von Vergißmeinnicht setzten den bunten Nach-schatten einer abgewelkten Flora zusammen — so hatten sichalle Fibern seines empfindlichen Herzens vor der Entäuße-rung dieses bunten Schaugerichtö aus einer reichern frohernZeit gesträubt. Dieses verzichtende, duldsame Hingeben des
*) Man muß gelesen haben, daß PrizclinS Bataillcnpferde andie trommelnde Schlacht so gewöhnt, daß er ihren Haferauf die Trommel schüttet, und auf deren zweitem Felle un-ten trommelt, während sie vom ersten das hüpfende Futterfressen.