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Ihre beiderseitige Zcntralkaffe, die sich in seiner baum-wollenen grün-gelben Börse und in ihrer angehangenen brei-ten Geldtasche aufhielt, mochte sich auf drei — Groschen gutGeld belaufen. Abends sollte ein Groschenbrod für die Bar-schaft geholt werden und der Rest des metallischen Samensmußte morgen als Saat des Früh- und deö Mittagstückeöausgeworfen werden. — Das Laufmädchen lies nach Brodaus; kam aber wieder mit dem Groschen und mit der Hiobs-post: „es liege so spät nichts mehr auf allen Bäckerläden als„Zweigroschenbrode — der Vater (der Altreis Fecht) habe„auch nichts bekommen." Das war eben erwünscht: der Ad-vokat konnte mit dem Schuster in Compagnie treten und so,indem beide ^ssocies ihre zwei Groschen in Eine Kaffe leg-ten, leicht den Zweigroschenlaib erstehen. Die Fechtischenwurden befragt; der Schuster, der gar kein Geheimniß ausseinen täglichen Falliments machte, repartirte: „von Herzem„gern! es soll ihn Gott strafen, verzeih' es ihm Gott, wenn„er und sein Lumpenpack heute etwas gefressen oder etwas„ins Maul genommen hätten als Schuhdraht." — Kurz, dieVereinigung des gelehrten Standes mit dem dritten hob denBrodmangel, und die 2 Bündner wogen den zersägten Laibaus einer billigen Wage gleich, aus der die Waare zugleich
der Gewicht- und Passirstein war.-Ach! ihr Reichen!
ihr wisset auf eueren Himmelbrod-Wägen nicht, wie unent-behrlich der Armuth kleine Gewichte, Apothekerwagen, Heller-brode, eine Mahlzeit für 8 Kreuzer, wofür noch das Hemdeunter dem Essen gewaschen wird *), und ein Brodschnitthandel
Solche liest»,n-ateiii-8 für Bettler gibt's in London.