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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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tung die Gründe derselben zu ersetzen und Lenetten durchhäufiges Vorführen dcö Popanzes und Wauwaus allmäligmit dem letzteren zu befreunden, ich meine mit dem VersätzedeS grillirten Kattuns. Er hob deshalb so an:wir habenfreilich Jahraus Jahrein wenig zu stampfen außer wennwir ein Viertel Mastvieh schlagen lassen aber zu wasdas grillirte Kleid aufbehalten wird daö sage mirDu kannst den Kattun nicht öfter anthun, als ei» einzigesmal, wenn ich für meine Person mit Tode abgehe. Le-nette, das fristet mir das Innere an münze den Nockaus märz' ihn aus ich schließe aus meinem Kleider-schrank 2 Paar Trauerschnallcn bei, mit denen ich nichtsmehr einzuschnallen »erhoffe!"

Sie lärmte unbändig und kanzelte mit Verstand alleleichtsinnige, lüderliche Haushälter" ab, eben weil sic zu be-fahren hatte, er werde nunmehr alle die Möbeln, die er heutewie ein Fleischbeschauer geschähet und befühlet hatte, einesnach dem andern in das Schlachthaus unter das Schlächter-Messer führen und wol gar du treuer Jesuö! dengrillirten Rock auch.Lieber leid' ich Hunger sagte sie als daß ich den Mörser um ein Spottgcld verschleudere.Morgen Abend kömmt sa der H. Rath und überbringt dirdas Schreibgeld" (für die zwei Rezensionen).

Das lässet sich hören," sagt' er und trug den ausge-ristenen Stößel wagrecht mit zwei Händen in die Kammerauf LenettenS Kopfkissen; dann trug er den Mörser, als denSpielraum der Spielwclle, abgesondert nach und stellte ihnauf seines:wenn ihn die Leute, sagt' er, schellen hörten, sodächten sie (denn wir stoßen nichts darin), ich wollt' ihnversilbern; und das möcht' ich nicht gern."