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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
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ten und Zeiten ist die Luft am meisten verdorben, voll üb-ersetzten Phlogiston und der Windsächel bedürftig. Ja dieNatur tritt hierin über alle Dämme der Kunst; denn wie-wol viele europäische Weiber den amerikanischen, die, umzu schweigen, den Mund voll Wasser nehmen, es nachzuthunversuchten und daher bei Besuchen ihn mit Thee oder KaffeVollmachten: so that doch gerade die Flüssigkeit dem wahrenweiblichen Sprechen mehr Vorschub als Abbruch.

Ich bin hierin,, hoff'ich, weit entfernt von jenen eng-brüstigen Telcologen, die jedem großen Sonnengange derNatur noch kleine Holzwege und Endabsichten unterschiebenund vorstecken; solchen mag eS geziemen ich aber schämemich zu vermuthen, daß das OSzilliren der weiblichenZungen, deren Nutzen sich genugsam durch die Bewegungder Luft erweiset, vielleicht dazu diene, irgend einen Sinnoder Gedanken geistiger Wesen z. B. der weiblichen Seeleselber auszudrücken als Typus. Daö gehöret unter die Dinge,von denen Kant sagt, daß man sie weder behaupten nochwiderlegen kann. Ja ich wollte eher glauben, daß dasRe-den ein Zeichen sei, daß das Denken und innere Thätigscynaufhöret, wie in einer guten Mühle die Warnglocke nichteher klingeln darf, als bis jene kein Getraide mehr zu mah-nen hat. Jeder Ehemann weiß auch, daß die Zunge nochdarum in den weiblichen Kopf eingeheftet worden, damit siedurch ihren Klang richtig ansage, wenn darin ein Wider-Spruch, etwas Unregelmäßiges oder etwas Unmögliches herr-schet*). So hat auch H. Müller in seiner Rechenmaschine

Denn es wird besonders der Frau viel leichter, nachzuge-