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„holla? Kannst denn du's nicht?" — Lenette versetzte kalt:„Du denkst freilich, alle Leute denken wie du!" —
Lenette hatte überhaupt zwei weibliche Unarten, überdie schon Millionen männliche Spciteufel oder Raketen, näm-lich Flüche, in den Himmel aufgefahren sind — die eine, daß siedem Laufmädchen in der Stube jeden Auftrag wie ein Mcmo-riale in zwei Exemplaren überreichte und nachher mit ihr hin-ausging und ihr dieselbe Sache noch drei oder vier mal anbefahl
-die andere, daß sie, Siebenküs mochte schreien wie er
wollte, allezeit das erstemal fragte: „wie?" oder „was sagstdu?" Ich rathe und preise selber den Weibern, sobald sieüber die Antwort verlegen sind, diese Forderung eines —Sekundawechsels an; aber in andern Fällen, wo man vonihnen statt der Wahrheit nur Aufmerksamkeit verlangt, istdieses nneora und >iis, das sie dem eilfertigen Sprecher zu-rufen, eben so beschwerlich als entbehrlich. — Solche Dingesind in der Ehe so lange Kleinigkeiten, als ihr Märterer sienicht rügte; nach dem Rügegerichte aber sind sie noch schlim-mer — denn sie kommen öfter vor — als Todsünden undFelonien und Brüche.
Würde der Verfasser dieses durch dergleichen Pleonas-men in seinen Arbeiten gehemmt: so würd' er weiter nichtsmachen — am wenigsten eine Strafpredigt — als — weilman ihn gerade aufmunterte — folgendes
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