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der Tasche, das öffentlich zu beurtheilcn war. Der Leserwird beide Werke mit Freuden empfangen, da mein und seinHeld kein Geld im Hause hat und also von der Beurthei-lung derselben doch einige Tage leben kann. Die zweiteSchrift, die aufgerollet wurde, betitelte sich: I.essii>Aii Lmi-lia 6olotti. loco iatins ceüüita st poülics
acta, inoclerants s. kl. 8tstbsn8. Osllis 1778. — Es sollensich viele Mithaltcr deö Götterbotenö deutscher Programmeüber die späte Anzeige dieser Uebersetzung aufgehalten undden Boten gegen die allg. d. Bibliothek gehalten haben, die,ihres geräumigen allgemeinen deutschen Bezirkes ungeachtet,doch gute Werke schon die ersten Jahre nach ihrer Geburtanzcigt, zuweilen schon im dritten, so daß oft wirklich nochdas Lob des Werkes in letztes eingebunden werden kann,weil sich die Makulatur davon noch nicht vergriffen. Aberder Götterbote hat mehre Werke von 1778 nicht angezeigtund überhaupt damals gar nicht anzeigen können, weil er erstfünf Jahre darauf — selber ans Licht trat.
Siebenkäs sagte freundlich zum Pelzstiefel: „nicht wahr,„wenn ich die Herren Frank und Steffens geschickt rezensiren„soll, so muß meine gute Lenette nicht hinter mir hobeln„und brausen mit dem Borstwisch?" DaS hätte wahrlichviel auf sich, sagte ernsthaft der Rath. Nun wurde bei ihmeine scherzhafte und gemilderte Berichterstattung aus denAkten des häuslichen Jnhibitiv- (Verbiet--) Prozesses einge-reicht. Wendclinens freundlich gespannte Augen suchten dasrodrmo (den rothen Titel) und das lüZrom (das Schwarzeoder den Inhalt) des Stieslischen Nrthels aus seinem Ge-sichte, das beide Farben trug, abzustehlen und (wegzulesen.Aber Stiefel begann trotz seiner mit lauter Seufzern der