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„Bücher, weswegen der h. Nepomuck den Schutzpatron der„Brücken und der Leute, die darüber gehen, macht — weil„er nämlich selber einmal von einer inö Wasser geworfen„worden. Unter diesen Herren wird nun meine Schreiberei„dort herumgeschickt, sobald sie in Druck gebracht worden ist,„wie dein Gesangbuch. Jetzt gucken sie meine Sachen durch,„ob ich recht deutlich und leserlich (weder zu grob, noch zu„klar) geschrieben — ob ich keine falschen Buchstaben, kein„kleines e statt eines großen U, oder ein F statt eines PH„gesetzt — ob die Gedankenstriche nicht zu lang und nicht zu„kurz sind, und was sonst dergleichen ist — ja oft urtheilen„sie sogar (welches ihnen aber nicht gebührt) über die Ge-„danken selber, die ich hingeschrieben. Hobelst und wetzest„du nun mit dem Besen hinter mir herum: so mach' ich„vieles falsch und erzdumm und es wird nachher so hinge-„druckt. Das thut aber einem Menschen wahren Schaden.„Denn die Schmeckherren reißen mit ihren fingerlangen Nä-„geln — der Knvpfmacher ihre find kürzer, aber nicht die„der Beschneider bei den Juden — bevor sie dem Buche,„wie die Beschneider dem Judenbuben, einen Namen geben,„überall da, wo eS verdruckt ist, abscheuliche Schnittwunden„und Löcher ins schönste Papier. — Dann lassen sie einen„fließpapiernen Zettel draußen im Reiche, im Sachsen- und„im Pommer-Lande umlaufen, auf welchem sie mich ausfilzen„und mir einen bösen Leumund machen und es vor allen„Schwaben geradezu sagen, ich sei ein Esel. . . . Gott be-„wahre! Und einen solchen Staupbesen hätt' ich bloS dei-„nem Besen zu danken. — Schreib' ich freilich vortrefflich„und leserlich und recht mit wahrem Verstand — wie denn„dort kein Bogen von meinen teuflischen Papieren ohne