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wußte der närrischen Einspring-Fragc, ob sie von einer grö-ßer» über das abgeschattete oder über das gemünzte Gesichtgesprochen, gar nicht recht zu begegnen, und sagte in der Noth:„nun über die Sachen natürlich." Er fragte auö Schonungnicht noch einmal.
Aber der Schulrach schickte nichts als die Antwort, ersei außer sich vor Freuden über die herrlichen Geschenke undwerde daher spätestens Ende künftiger Woche selber kommenund sich bedanken und sich berechnen bei dem H. Armenad-vokaten. Das wenige Säuerliche, waö in der unbcrechnetenAntwort des sorgenlosen und zu freudenvollen Schulrathesvorschmeckte, konnte der gerichtliche Pedell der Erbschaftkam-mer auf keine Weise dadurch versüßen, daß er eben ein-trat und dem Advokaten die Antwort oder den ersten Satzoder die Exzepzioncn des beklagten Heimlicherö von Blaiseüberreichte, die in nichts als in einem Fristgesuche von dreiWochen bestanden, das ihm die Kammer gern bewilligt hatte.Siebenkäs lebte als sein eigner Armcnadvokat freilich dergewissen Hoffnung, daß das gelobte Land der Erbschaft, wor-in Milch und Honig über seinen Goldsand fließen, von sei-nen Kindern werde erobert werden, wenn er in der juristi-schen Wüste auf dem Wege dahin längst verstorben sei; denndie Justiz belohnt gern die Tugend und das Recht der Väteran Kindern und Kindes-Kindern; inzwischen aber blieb'simmer unbequem, daß er nichts zu leben hatte bei seinenLebzeiten. Denn von dem gräslich-rcußischen Dreifaltigkeit-Thaler — für welchen Stiefel noch nicht einmal bezahlethat — war ohnehin nicht länger zu leben, so wie von demeinzigen noch rückständigen Zopfdukaten aus Lcibgebers nach-gelassener „Reichskriegsoperazionökasse" gegen den Heimlicher.