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gegen schirren die Nachwelt an, diese und die Lescwelt wer-den darin vor den Himmel- und Eliaswagen der Unsterblich-keit eingespannt und fahren die Verfasser. ....
Schließlich habe ich noch anzumerken, daß der trefflicheH. Verfasser des HeöperuS die Nachsicht für mich gehabt,meine Blumenstücke durchzusehen, und solche mit folgen-der sehr leswerthen Vorrede zu begleiten.
Vorrede vom Verfasser des Hesperus.
Ich kann Folgendes schlußkettenweise heischen (postuli-ren), und zwar in Gleichnissen:
Manche Schriftsteller, z. B. Joung, zünden ihren Ner-vengeist an, der, wie anderer Geist (emi eis via) alle Per-sonen, die um das flimmer'nde Dintenfaß herumstehen, miteiner täuschenden Todtenfarbe anwirft und bestreicht; —nur leider schaut beim Kunststück jeder nur den andern an,und keiner in den Spiegel; in den Menschen und in denSchriftstellern wird durch die Nachbarschaft der allgemeinenSterblichkeit um sie her nichts als ihre Empfindung der eig-nen exzeptivischen (ausnchmlichen) Unsterblichkeit erhöht; aberdieß labt uns alle ungemein.
Daraus ergibt sich nun, dünkt mich, die Folge leicht*),
*) Da der obige Kettenschluß als solcher seinen Zusammen-hang haben muß: so Hab' ich ihm einigen durch bloße Worteund Uebcrgänge zu erthcilen gesucht, und die Glieder derSchlußkette in etwas durch den Faden der Rede verbun-den; und man mag sie etwan für einen Bandwurm halten,in dem jedes Glied wieder ein eigner, privatisirendcr, idio-pathischer Wurm ist.